06. Oktober 2016

Einkehr in mir


Bei mir „angekommen“, bin ich längst noch nicht am Ziel. Den ersehnten Begleiter aber…, hab ich damit an der Hand… Wie Lichter in mir mich leiten, kann ich mit verbundenen Augen stetig in mir weitergehen…, mich mir immer weiter nähern. „Pflege“ das Selbst um es nicht mehr aus den Augen zu verlieren. 

Ob nun zaghaft prüfend oder mutig fordernd…, die Art und Weise ist nicht von Belang, nur DASS ich diesen Grat begehe und mich mir – meinem Spiegel stelle, immerzu. Dreh ich mich im Kreis…? Ja, an dieser Stelle steh ich immer wieder… die Wegweiser ändern nur. Heisst diese Herausforderung anzunehmen! Diese Erkenntnis löst so Grenzen, das Vertrauen die (letzten) Zweifel auf. Der Horizont bleibt dabei ewig unerreicht. Die Weiten in mir zeigt mir das Leben, damit stehen Pforten nicht einfach weit aufgesperrt. Sie öffnen und hinsehen muss ich selbst… um sie zu durchschreiten , um zu finden oder hereinzulassen wer und was mich begleiten, weiterbringen gar bereichern mag…

…damit ich sie geniessen, leben und (nun gar) teilen kann…

„Die Einkehr in mir“

(mich umarmt das Leben)

3 Gedanken zu “Einkehr in mir

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