Danke (…)

Danke (…)

11. Januar 2017

DANKE (…)



(…) ? DANKE (dass es DICH gibt) 

Wann hast DU das zu DIR zuletzt gesagt?

Gedanken für die Freiheit, die ich Heute lesen durfte, haben mich tief berührt und sehr bewegt. 

…alles schreit nach MIR…

…Schritt für Schritt

gehe ich mutig den Weg

zurück zu MIR

„…zurück zu MIR…“

Der Weg der niemals enden wird… ist wahrlich alles andere denn leicht(!) vielmehr beschwerlich, mühsam, anstrengend gar schwer… .

Mal hab ich MICH an der Hand… mal schieb ICH mich an… mal nimm ich MICH zurück… mal vergess ICH mich… mal verliere ich MICH… mal erkenn ICH mich (nicht) wieder… mal suche ich MICH… und umgekehrt! 

Mal geh ICH mir auch zu weit… nie aber komm ich MIR zu nah… . ICH bin MEINE Grenze. MEINE grösste Herausforderung im MIR Danken und mir vergeben… im für MICH einzustehn. 

Solange ICH mir bewusst bin, bin ich auf dem Weg … der mit MIR enden wird. 

„…in Freiheit bei MIR…“

Und damit kann ich mir Danke sagen… jeden Tag aufs Neue… 

DANKE (dass es DICH gibt)

(Dieser Weg liegt vor jedem – ihn zu gehen wünsch ich allen…)


DIR gewidmet

Weggefährte (oder, was auch immer ich hinein denk)

19. November 2013

Weggefährte (oder, was auch immer ich hinein denk)

Das Mass ist voll, die Segel gesetzt, der Kurs bestimmt, “fürchte Dich nicht, halt stand…!”
Mein vielleicht schwerster Gang seit ich denken kann steht an…
Wenn da jetzt bloss nicht Herr Kloss meinen Hals bewohnen täte…
Da erscheint er – dieser kleine Weggbegleiter – Glücksbringer, Bote der Zuversicht, Zeuge der Hoffnung…
Hat er sich in Zeit & Raum geirrt? Oder ist er am Ende meintwegen da?
Was auch immer ich hineindenke – ist Er! 

Weil an Zufall glaub selbst ich nicht… nicht wirklich.

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Da regt sich eben Leben

06. November 2013

Da regt sich eben Leben …

Die Ereignisse überschlagen sich nicht mehr einfach – die Umwelt scheint entschleunigt, vermag ich ihrer Bewegung wieder zu folgen.
Da ist es wieder, dieses Bild des “kleinen Kapitäns” welcher – kühn den peitschenden Winden und der Gischt seines wogenden Lebens trotzend – das Rad in seinen Händen (be-)hält…
Jetzt erst recht sein rohes Ruderlied anklingt und selbstbestimmt – Schlag um Schlag – Takt angebend Kurs auf seine Zukunft nimmt…
Die Segel werden gelichtet und hart in den Wind gelegt…! – Das alles verschlingende Nichts – weicht der sich am Horizont ausdehnenden Heiterkeit…
tauche ich daraus auf – geschunden, gezeichnet, geprägt und…
gewachsen – Phönix gleich!

Da regt sich eben Leben